ZeroMeat

Warum ein virtuelles Messe-Format mit Fokus auf Fleischersatz, sowie alternative vegetarische und vegane Lebensmittel?

Die zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz und verstärkte Nachfrage von Lebensmitteln etwa aus Pflanzen oder Insekten, hat das anfängliche Trendphänomen in einen eigenen Industriezweig mit viel Wachstumspotenzial verwandelt. Immer mehr Verbraucher verstehen, dass Fleischproduktion aus Nutztierhaltung nachweislich der Umwelt schadet, da sie u.a. die Klimaveränderung oder Erderwärmung forciert. Dies zeigt auch eine Studie des Umweltbundesamtes. Sie macht deutlich, dass beispielsweise für das Entstehen eines Kilos Fleischersatz auf Sojabasis lediglich 2,8 kg Treibhausgase ausgestoßen werden, hingegen die Erzeugung der gleichen Menge Rindfleisch mehr als zehnmal so viel - nämlich 30,5 kg Treibhausgase nach sich zieht.

Diese globalen Belastungen, aber auch damit zusammenhängende Faktoren wie hoher Energieverbrauch, wachstumsfördernder Antibiotikaeinsatz in Mastanlagen oder Regenwaldabholzung für den Futtermittelanbau sind Gründe dafür, warum der Launch von ZeroMeat.digital ein weiteres Signal zur Unterstützung und Förderung von sinnvollen Green Technologies sowie den engagierten Akteuren im Bereich moderner Fleischersatz-Möglichkeiten bzw. alternativer Proteinquellen setzen will.

Das Format möchte außerdem einen aktiven Beitrag für ein verstärktes ökologisches Bewusstsein, gesündere Lebensweisen und die verantwortungsvolle Nutzung alternativer, nachwachsender Ressourcen leisten.

 

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